Diagnose & Behandlung
Um eine Infektion mit Schweine-Influenza vom Typ A zu diagnostizieren, müsste üblicherweise eine Atemprobe in den ersten 4 bis 5 Tagen der Erkrankung genommen werden (wenn eine infizierte Person mit höchster Wahrscheinlichkeit Viren ausscheidet). Allerdings können manche Personen, besonders Kinder, bis zu 10 oder mehr Tagen Viren ausscheiden. Die Identifizierung des Schweinegrippe-Virus vom Typ A erfordert die Einsendung der Probe in ein Krankenhauslabor, um an ihr Tests durchzuführen.
Personen mit einer Infektion durch Schweinegrippe-Viren gelten als potentiell ansteckend solange sie Symptome aufweisen und möglicherweise bis zu 7 Tage nach Krankheitsbeginn. Kinder, besonders Kleinkinder, können eventuell für einen längeren Zeitraum ansteckend sein.
Da der Virus neu ist, wird es noch keinen Impfstoff geben, der gegen eine Grippen-Pandemie schützt. Die Herstellung eines Impfstoffes gegen Schweinegrippe-Virus H1N1 dauert mindestens 6-12 Monate. Impfungen gegen die saisonale Grippe oder eine Immunität aufgrund früherer Grippeinfektionen bieten keinen Schutz.
Die US Centers for Disease Control and Prevention (US CDC) empfehlen die Anwendung von Oseltamivir (Tamiflu®) oder Zanamivir (Relenza®) zur Behandlung und/oder Prävention von Infektionen mit diesen Schweine-Influenza-Viren. Antivirale Medikamente sind verschreibungspflichtige Medizin (Tabletten, Flüssiglösung oder Inhalator). Sie bekämpfen die Grippe indem sie die Vermehrung der Viren im Körper unterbinden. Falls Sie krank werden, können antivirale Medikamente die Krankheit lindern und Ihnen schnelle Besserung bringen. Sie können auch vor schwerwiegenden Grippe-Komplikationen schützen. Zur Behandlung wirken antivirale Medikamente am besten, wenn sie unmittelbar nach Krankheitsausbruch eingesetzt werden (innerhalb von 2 Tagen bei Symptomen).
Antivirale Medikamente können angewandt werden, um Schweinegrippe zu behandeln oder Infektionen mit Schweinegrippe-Viren vorzubeugen. Die bei Menschen in den USA und Mexiko gefundenen Schweine-Influenza-Viren A (H1N1) sind immun gegen Amantadin und Rimantadin, daher werden diese Medikamente nicht helfen gegen diese Schweinegrippe-Viren. Labortest deuten bisher darauf hin, dass die Schweine-Influenza-Viren A (H1N1) empfindlich auf Oseltamivir und Zanamivir reagieren. Falls Sie krank werden, können antivirale Medikamente die Krankheit lindern und Ihnen schnelle Besserung bringen. Antivirale Medikamente gegen Grippe können auch zur Grippeprävention angewandt werden, wenn sie einer Person verabreicht werden, die nicht erkrankt ist, aber sich nahe einer Person mit Schweine-Influenza befand oder befindet.
Vorgehen zur Heilung der Schweinegrippe mittels ayurvedischer Medizin:
- 4 Liter Wasser
- 5 bis 8 Blätter Indisches Basilikum
- 30 Bell Patra Tropfen
- Ein Löffel schwarzer Pfeffer (Kali Mirch)
Geben Sie die Zutaten 2, 3 und 4 zum Wasser hinzu und kochen Sie alles eine halbe Stunde.
Nehmen Sie eine Tasse dieses Getränks zweimal täglich zu sich.
Diese Medizin wirkt effizient bei der Heilung von Infektionen mit H1N1 und hilft auch den Menschen, die Panik vor Schweinegrippe haben.