Schweinegrippe

Informationen über H1N1 Schweinegrippe-Infektion und Viren

Schweinegrippe

Schweine-Influenza (Schweinegrippe)

ist eine von Influenza-Viren Typ A hervorgerufene Atemwegserkrankung bei Schweinen, die regelmäßig unter Schweinen ausbricht. Das Schweine-Influenza A (H1N1) Virus ist ansteckend und verbreitet sich von Mensch zu Mensch. Die Übertragung ist begrenzt und geht nicht über drei Personen hinaus. Erreger können sich ausbreiten, wenn eine Person etwas berührt, das mit Keimen kontaminiert ist, und anschließend seine oder ihre Augen, Nase oder Mund anfasst. Grippeviren werden hauptsächlich durch Husten oder Niesen von Leuten mit Influenza von Person zu Person übertragen. Verschiedene internationale Einrichtungen (US Centers for Disease Control & Prevention, World Health Organization) haben festgestellt, dass dieser Schweine-Influenza A (H1N1) Virus ansteckend ist und sich von Mensch zu Mensch verbreitet.

Der Schweine-Influenza Virus ist normal unter Schweinepopulationen weltweit. Die Übertragung des Virus vom Schwein auf den Menschen ist nicht normal und führt nicht immer zur menschlichen Influenza, die häufig nur die Bildung von Antikörpern im Blut zur Folge hat. Falls die Übertragung zur menschlichen Influenza führt, spricht man von einer Schweinegrippe-Zoonose. Menschen, die regelmäßig Schweinen ausgesetzt sind, haben ein erhöhtes Risiko für Schweinegrippe-Infektionen. Das Fleisch eines infizierten Tieres stellt kein Infektionsrisiko dar, solange es ordnungsgemäß zubereitet wird.
Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Identifizierung von Subtypen der Influenza möglich, was eine genaue Diagnose der Übertragung auf Menschen zuließ. Seitdem wurden lediglich 50 solcher Übertragungen bestätigt. Diese Virenstämme der Schweinegrippe werden selten von Mensch zu Mensch weitergegeben. Die Symptome einer Schweinegrippe-Zoonose beim Menschen sind vergleichbar mit denen einer Grippe und grippeähnlicher Krankheiten im Allgemeinen, wie Erkältung, Fieber, Halsschmerzen, Muskelschmerzen, starke Kopfschmerzen, Husten, Schwäche und allgemeines Unwohlsein.

Schweine-Influenza (Schweinegrippe) ist eine von Influenza-Viren Typ A hervorgerufene Atemwegserkrankung bei Schweinen, die regelmäßig unter Schweinen ausbricht. Das Schweine-Influenza A (H1N1) Virus ist ansteckend und verbreitet sich von Mensch zu Mensch. Die Übertragung ist begrenzt und geht nicht über drei Personen hinaus. Erreger können sich ausbreiten, wenn eine Person etwas berührt, das mit Keimen kontaminiert ist, und anschließend seine oder ihre Augen, Nase oder Mund anfasst. Grippeviren werden hauptsächlich durch Husten oder Niesen von Leuten mit Influenza von Person zu Person übertragen. Verschiedene internationale Einrichtungen (US Centers for Disease Control & Prevention, World Health Organization) haben festgestellt, dass dieser Schweine-Influenza A (H1N1) Virus ansteckend ist und sich von Mensch zu Mensch verbreitet.

Der Schweine-Influenza Virus ist normal unter Schweinepopulationen weltweit. Die Übertragung des Virus vom Schwein auf den Menschen ist nicht normal und führt nicht immer zur menschlichen Influenza, die häufig nur die Bildung von Antikörpern im Blut zur Folge hat. Falls die Übertragung zur menschlichen Influenza führt, spricht man von einer Schweinegrippe-Zoonose. Menschen, die regelmäßig Schweinen ausgesetzt sind, haben ein erhöhtes Risiko für Schweinegrippe-Infektionen. Das Fleisch eines infizierten Tieres stellt kein Infektionsrisiko dar, solange es ordnungsgemäß zubereitet wird.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Identifizierung von Subtypen der Influenza möglich, was eine genaue Diagnose der Übertragung auf Menschen zuließ. Seitdem wurden lediglich 50 solcher Übertragungen bestätigt. Diese Virenstämme der Schweinegrippe werden selten von Mensch zu Mensch weitergegeben. Die Symptome einer Schweinegrippe-Zoonose beim Menschen sind vergleichbar mit denen einer Grippe und grippeähnlicher Krankheiten im Allgemeinen, wie Erkältung, Fieber, Halsschmerzen, Muskelschmerzen, starke Kopfschmerzen, Husten, Schwäche und allgemeines Unwohlsein.

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